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Alle Neuigkeiten rund um Pfitzenmeier Firmenfitness


Theraband trifft Maßband

Betriebliche Gesundheitsförderung liegt ungebremst im Trend. Mehr als 530 Unternehmen betreut das Team der Betrieblichen Gesundheitsförderung der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier mittlerweile. Seit diesem Jahr auch ein Unternehmen, das Trends nicht mitmacht, sondern setzt: Die Schumacher GmbH.

Mannheim, Industriestraße. Mit Eisentoren in Anthrazit und dem schlicht-eleganten Schumacher-Schriftzug stimmt die Pforte auf Stil ein. Dahinter wartet ein über hundert Jahre altes Gebäude, einst eine Kartonagen- und Maschinenfabrik. Markant, sophisticated und zeitlos bildet es die perfekte Kulisse für das Head Office von Dorothee Schumacher. Seit der Jahrtausendwende arbeiten die kreativen Köpfe der Schumacher GmbH in dem von Star-Architekt Yves Bayard umgestalteten Industriebau. Hier sitzen Mode-Designerinnen und Schneiderinnen, Vertriebler und Controller, Kommunikations-, Marketing und IT-Spezialisten und Mitarbeiter in der Konstruktions- und Schnittabteilung. Einige von ihnen nehmen seit Mai einmal pro Woche an der "Bewegten Pause" teil.

Die Pausen sind einer der Bausteine, mit denen die Abteilung FirmenFitness / Betriebliche Gesundheitsförderung der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier Unter-nehmen unterstützt, die Mitarbeiter fit und gesund zu halten. "Die ‚Bewegten Pausen’ kommen immer gut an, weil sie abwechslungsreich die Stimmung lockern und die Kollegen zusammenbringen", erklärt Marvin Molitor, Referent und Trainer in der Gesundheitsförderung bei Pfitzenmeier. Zu den Pausen bringt er mal Balance Pads mit, mal Therabänder oder Schwungscheiben. Eine Woche darauf zeigt er Übungen an Tisch und Stuhl oder stellt Entspannungsverfahren vor. Zu Schumacher kommt er besonders gerne: „Die Dachterrasse mit Blick auf den Rhein ist genial und optimal, um während der ‚Bewegten Pause’ Frischluft zu tanken.“

Auch seine Kollegin Simone Scherer, Beraterin bei FirmenFitness / Betriebliche Gesundheitsförderung und Ansprechpartnerin für die Schumacher GmbH, zeigt sich von dem neuen Kooperationspartner beeindruckt: „Ein weltweit renommiertes und erfolgreiches Designerlabel betreuen zu dürfen, ist schon etwas Besonderes.

Trainieren und Entspannen in Wohnortnähe

1989 debütierte Dorothee Schumacher mit einer T-Shirt-Kollektion und erobert seither mit ihren femininen und eleganten Schnitten die internationale Modewelt. Spätestens seit sie 2006 für die Ausstattung im Film "Der Teufel trägt Prada" mitverantwortlich war, zählt sie zu den weltweiten Fashiongrößen. Mit einem Gespür für Stilkontraste bringt das Label vier Kollektionen im Jahr heraus.

Die Initiative zur Kooperation kam von Geschäftsführer Maximilian Singhoff. Da der Kontakt zur Familie Pfitzenmeier ohnehin vorhanden war, bot sich Pfitzenmeier als Partner an. Doch das war nicht der einzige Grund. "Ideal ist, dass Pfitzenmeier mit seinen Fitnessclubs flächendeckend in der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus vertreten ist. Einige unserer Mitarbeiter leben in Karlsruhe und können auch dort einen Club in Wohnortnähe besuchen", so Singhoff. Er spricht vom FirmenFitness-Angebot, das Mitarbeitern von Partnerunternehmen ermöglicht, zum vergünstigten Tarif zu trainieren. Darüber wurden die Schumacher-Mitarbeiter bei der Kick-Off-Veranstaltung im März informiert. Einige von ihnen trainieren und entspannen mittlerweile in über 40 Clubs zum FirmenFitness-Tarif.

Maßgeschneidertes Angebot

Für Mitarbeiter aus Neuostheim hatte Simone Scherer eine gute Nachricht: Derzeit wird der Club Mannheim/Airport erweitert. Im neuen Pfitzenmeier Premium Plus Resort erwarten die Mitglieder erweiterte Trainings- und Kursflächen, eine neu gestaltete YogaLounge, ein fast 900 Quadratmeter großer Wellnessbereich und ein 600 Quadratmeter umfassender Aqua Dome. Rund 120 Aqua-Kurse werden hier künftig jeden Monat stattfinden.

Neben den FirmenFitness-Sondertarifen und der "Bewegten Pause" hält das Pfitzenmeier-Team viele weitere Maßnahmen bereit. Welche für die Schumacher GmbH passen, planen die beiden Unternehmen derzeit gemeinsam. Das Angebot ist Maximilian Singhoff wichtig: "Als Familienunternehmen haben wir ein enges Verhältnis zu unseren Mitarbeitern und möchten, dass sie sich am Arbeitsplatz wohlfühlen."

Quelle: UbiBene Ausgabe 06/2019



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